Türkei – Exotik, Kultur und Erholung - Architektur asiatische spezialitäten bosphorus brücke draußen euromünzen europa istambul istanbul kontinent minaret mosque ottoman sommer turkey türkei.Türkei – Exotik, Kultur und Erholung

Urlaub in der Türkei, das setzen viele mit Sonne, Strand und gutem Essen gleich. Doch die Türkei hat noch mehr zu bieten. Ein endlos weißer Strand ist nur eines der vielen Gesichter. Wir haben für Sie einen Blick in dieses Land geworfen, das sich an der Nahtstelle westlicher Kultur und orientalischer Exotik befindet.

Wir beginnen unsere Reise am Bosporus, dem vielleicht bekanntesten Fluss der Türkei. Genau genommen ist der Fluss keiner, sondern eine Meerenge, wo das Mittelmeer in das Schwarze Meer hineinläuft. Auf der einen Seite dieser Meerenge, befinden wir uns noch in Europa. Die andere Seite gehört schon zu Asien. Damit eines klar ist. Asien ist nicht gleich China. Wir befinden uns im so genannten Nahen Osten, während China und Japan zum Fernen Osten gehören.

Istanbul – An der Nahtstelle zwischen Europa und Asien

Die quirlige Metropole, die uns auf beiden Seiten der Brücke erwartet, heißt Istanbul und ist für deutsche Urlauber mit Kulturanspruch auf jeden Fall interessant. So beschrieb der deutsche Schriftsteller Heinrich Böll einst das Leben unterhalb der Brücke am Bosporus. Doch ein Urlaub in Istanbul hält noch mehr Überraschungen für den entdeckungsfreudigen Touristen bereit.

Eine Stadt mit 2000 Jahren Geschichte

Soweit die jüngere Geschichte. Wer heute durch Istanbul geht, wird auf den Spuren einer 2000 jährigen Geschichte treffen. 660 v. Chr. gründeten dorische Griechen die Stadt. Fortan blieb die Stadt ein Zankapfel zwischen den Persern, Römern und Griechen. 324 n. Chr. eroberte Konstantin I. die Stadt zurück und taufte sie auf den Namen „Neu-Rom“.

Doch bekannter wurde sie unter „Konstantinopel“. 1600 Jahre lang war Konstantinopel Hauptstadt zweier Weltreiche: Des Oströmischen beziehungsweise des Byzantinischen Reiches sowie des Osmanischen Reiches. Die Stadt beherbergt zahlreiche altgriechische Tempel, die zuerst von den Römern übernommen, dann von den Christen in Kirchen und von den Osmanen später in Moscheen konvertiert wurden.

Die Altstadt Istanbuls gehört heute zum Weltkulturerbe der UNESCO. Für Kurzreisende sei daher gesagt, dass sie sich auf jeden Fall die Altstadt, den Bosporus und den berühmten Istanbuler Bazar ansehen müssen. Allerdings sollte man festes Schuhwerk einpacken, denn die Tour wird lang und die Stadt ist hüglig.

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