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Foto: ©iStockphoto.com/Daniel Breckwoldt
Denkt man an Urlaub in Italien, so denken die meisten an Sommer, Sonne und Strand oder an Kulturstädte wie Rom, Venedig oder auch Florenz. Doch in den letzten Jahren wurde Italien auch für Aktivurlauber interessant, bietet Italien doch zahlreiche Möglichkeiten für Taucher, Wanderer oder auch Bergsteiger. Grund genug also, das Land mal genauer kennen zu lernen. Wir haben uns für Sie umgesehen und die Cinque Terre als Wanderer für Jung und Alt gefunden. Über das Internetportal www.1a-reisemarkt.de haben wir einen Linienflug in die Stadt des schiefen Turmes, nach Pisa gebucht. Schon auf dem Weg zu unserem Hotel, das bei Levanto liegt (120 km von Pisa entfernt), bekommen wir erste Eindrücke von dieser bildschönen Landschaft. Das malerische Städtchen Levanto liegt kurz vor den „Cinque Terre“-Dörfern und ist ein idealer Ausgangspunkt für Wanderungen in dieser Region. Die zentrale Lage des Hotels erlaubt uns direkt nach der Ankunft einen ersten Stadtbummel. 


Mit dem Zug von Levanto nach Framura

Von Levanto geht es am nächsten Tag mit dem Zug nach Framura, wo unsere zweistündige Wanderung beginnt. Nach unserer Mittagspause im schönen Ort Bonassola wandern wir über den Bergrücken, der Bonassola von Levanto trennt. Von hier aus hat man einen traumhaften Blick auf die Küste. Den Abend verbringn wir in unserem komfortablen Hotel in Levanto bei Longdrings und einem herrlichen Sonnenuntergang. Am nächsten Tag geht es mit dem Zug weiter. Unser nächstes Ziel ist Santa Margherita. Von dort aus geht es per Schiff nach San Fruttuoso und das 300 Meter hohe Vorgebirge von Portofino, welches entlang der Küste führt. Nach dem Abstieg, der Luftdruck steigt wieder, haben wir entlang des  Panorama-Höhenweges wieder einen herrlichen Ausblick auf die Küste. Der Pfad führt in das ehemalige Fischerdorf Portofino. Entspannt lassen wir den Tag mit einem Hafenbummel ausklingn. Den Rückweg nach Levanto allerdings, kürzen wir mit dem Zug ab.

Im letzten Ort der „Fünf Dörfer“

Nachdem wir uns in Levanto ausgiebig entspannt haben, geht die Reise in das letzte Dorf  der sog. „Fünf Dörfer“ (Cinque Terre) weiter. Es ist das malerische Riomaggiore. Dort beginnen wir unsere Wanderung auf dem wohl bekanntesten Wanderweg der Cinque Terre, dem Felsenpfad oder wie die Italiener sagen: „Via dell’Amore“, der uns in das Malerdorf Manarola führt. Wahrscheinlich ist Manarola die älteste Stadt der Cinque Terre, mutmaßyen Historiker. Jedenfalls wird die Grundsteinlegung der Kirche San Lorenzo auf das Jahr 1160 datiert. Geschützt zwischen zwei Bergterassen liegt der kleine Hafen der Stadt. Der Blick auf das Meer entschädigt einen wieder für die Strapazen der langen Reise. Nach einem Bummel durch die Stadt, lassen wir uns in einer Taverne nieder und genießen einen mediterranen Salat zum italienischen Wein.   
 

 
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